Aus Reymchin wurde Ramge

 

Dieses Familienbuch enthält alle Ramge Familien aus Reinheim von 1569 bis etwa 1950, geordnet nach Familien- und Vornamen der Familienvorstände mit Anmerkungen.

 

Reinheim bestand aus verschiedenen Bereichen, der Kernstadt innerhalb der Stadtmauer, der Vorstadt, dem Hofgut Illbach, Ueberau, dem Reinheimer Teich und den Hundertmorgen.

 

Grundlage sind die Kirchenbücher von Reinheim ab 1575, die Kirchenbücher von Ueberau ab 1831, die Gerichtsbücher Reinheim ab 1569 und Ueberau ab 1593, diese nur soweit sie familienbezogene Daten enthielten und die Ortsgrundbücher von Reinheim und Ueberau.

 

Ueberau ist seit 1830 selbstständige Kirchen- und seit 1862 selbstständige politische Gemeinde.

 

Ab 1876 beginnen die hauptamtlichen Beurkundungen der Standesämter Reinheim und Ueberau neben den kirchlichen Taufen, Heiraten und Beerdigungen.

 

Angeschlossen sind Register für Familiennamen, Auszüge aus anderen Listen und Verzeichnissen soweit sie Ramge Familien betreffen und Ahnentafeln.

 

Die Ramge Familien gehören zu den ältesten hier ansässigen und noch blühenden Familien.

 

Ihre heute übliche Schreibweise „Ramge“ war nicht immer so, sie hat sich vom Anfang der Eintragungen in den Kirchenbüchern und den Gerichtsbüchern ab 1569 bis heute gewandelt und es gibt kaum einen anderen Familiennamen, der so vielen Veränderungen unterlag. Es begann 1569 im Gerichtsbuch und 1575 im Kirchenbuch mit
Reimbche,  Reumbche, Reumbge,
Reumche,  Raumisch, Rämig,
Rämich, Rämichen, Rämchen,
Ramig, Ramigen, Ramichen,
Ramiges, Ramiga, Raimichen,
Raimchen, Raimche, Raimgen,
Ramche, Ramchen, Rahmge und endete mit Ramge,

 

Familienbuch Ramge
Autor Wilhelm Stuckert, Reinheim
Format 210 x 285, 100 Seiten

Preis: 12,- Euro
Bei Postversendung zzgl. 1,45 Euro

 

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Ueberau, alter Brunnen (bis 1928) vor  „Franze“.
Das Haus wurde  1787 von Franz und Nikolaus Ramge erbaut.